Corona hat die häusliche Situation vieler Kinder schwieriger gemacht. Wir wollen ein sichtbares Zeichen setzen, für die Gesellschaft, vor allem aber für die Kinder.

Die Ängst der Kinder sind noch weit größer, als wir gedacht und ihre Erfahrungen mit Corona sind auch viel härter, als wir vermutet hatten.

Aber die Reaktion der Umwelt auf die Botschaften der Kinder ist auch empathischer als wir erhofft hatten. Die Menschen lesen, lernen und diskutieren. Es wirkt.

Kinder können sich öffnen

Unter einem Baum, außerhalb der Schule, öffnen sich die Kinder und Jugendlichen offensichtlich stärker. Sie lassen ihre Ängste raus, sie sprechen untereinander.

Kinderschuhe geben den Kindern die Möglichkeit, ihre Verletzlichungen zu zeigen.

Die Zettel können auch ohne Schuhe in den Baum gehängt werden.

Am Stamm des Schutzbaumes können QR-Codes angebracht werden für örtliche Beratungs- und Hilfsangebote. Hier ProMädchen in Düsseldorf.

 

Weitere Aktionsmöglichkeiten

Dialogprojekt "Mauer des Sprechens"

Die Jugendlichen wählen eine Möglichkeit (Schulfest z.B.) um sich mit den Mauersteinen an die Erwachsenen zu wenden. Es soll eine Erkenntnis-Mauer entstehen und eine Verständnis-Mauer. Die Diskussionen helfen beiden Generationen über die Mauer des Schweigens hinweg.

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Angstorte suchen

Diese Aktion hat viele Jugendliche besonders stark angesprochen. Sie nahmen die Aufgabe, Orte zu suchen, wo andere Angst haben könnten sehr ernst - es waren oft die eigenen.

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Viele weitere Aktionen

Wir haben zahllose Aktionen mit und für Jugendliche entwickelt. Dafür haben wir FRIEDENSBAND gegründet. Vielleicht ist die eine oder andere Aktion eine Vorlage für eine eigene.

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