FRIEDENSBAND

Gefördert durch das Sonderprogramm „Fördermaßnahmen zur Unterstützung von Prävention und Nachsorge sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche“ des Paritätischen Jugendwerkes NRW

An wen richtet sich die Aktion SCHUTZBAUM?

Zunächst richtet sich das Projekt hauptsächlich an die Kinder und Jugendlichen. Deswegen wird es auch gefördert aus dem Programm des Jugendministerium „Fördermaßnahmen zur Unterstützung von Prävention und Nachsorge sexualisierter Gewalt gegen Kinder und Jugendliche“. Wir möchten, dass Kinder ihre Ängste und Erlebnisse an die Kinderschuhe hängen um sie vielleicht auch ein Stück loswerden zu können.

Erwachsene lesen, lernen, begreifen

Bei diesem Projekt werden Passant*innen automatisch angezogen von den im Baum hängenden Kinderschuhen und beginnen zu lesen. Das ist die zweite Ebene, denn wir möchten, dass sie dabei lernen und diskutierten. Wir möchten eine Veränderung in der Wahrnehmung erreichen.

Eingeladen: Sozialarbeiter*innen und Lehrer*innen

Wir möchten anregen, dass in den Schulen und Jugendeinrichtungen Projekte mit den SCHUTZBÄUMEN entstehen, die ganz unter der Leitung der Fachkräfte stehen und wo die therapeutischen und aufklärerischen Möglichkeiten ganz nach Alter und Umgebung genutzt werden können.

"Hört auf zu streiten"

Ganz viele Botschaften der Kinder sind ein Appell an die Erwachsenen, sich nicht vor ihnen zu streiten. Kinder erzählten, dass sie immer Angst haben, dass sich die Eltern dann trennen. Oft haben sie Schuldgefühle, Ursache des Streits zu sein.

Die Kleinen schweigen und wir kriegen ihre Not nicht mit. Das ist aber keine Anklage an die Eltern, die meist auch in einer schwierigen Situation sind. Hier müssen wir ansetzen.

Fotos für uns

Schickt uns Bilder von euren SCHUTZBÄUMEN

 

Aktionen gegen Gewalt